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What a trip to Berlin is really like

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As you’ve probably already noticed after reading our last post, we didn’t have a clue what Berlin would be really like before our trip. It’s said that Berlin is a city, you either love or hate. To be honest, we can’t really decide for one or another. Berlin is a hip city, in which so many different styles clash, that it’s almost been a cultural shock for us, but it was also quite refreshing. For example on the one hand we were really shocked, how much rubbish was strewn over everywhere, but on the other hand we were surprised how new the metros are, in comparison to Munich. Also when it comes to criminality, we’ve had a completely wrong picture of Berlin. Of course you always have to be a little bit more cautious in bigger cities, but in retrospect, at night we felt even safer in Berlin’s metro than in Munich’s. Who would have thought this? Another thing we recognized: In Berlin everyone can do what he wants to do without catching curious glances. Isn’t this super relaxing?  Especially as a blogger you’re often observed by sightseers, in particular when you’re taking photos in the freezing cold without jacket and wearing high heels… or while taking photos with a reflex camera, filming with a GoPro and a smartphone (for Snapchat, so that all of you can follow us around -> LA610) all at the same time. Whether bloggers or two girls, who are disguised as fairies and are dancing in front of the Berlin Wall, while someone films them – here you can simply do ANYTHING. And it’s the same with night clubs.

Whereas in P1 only the Munich elite is allowed to party, in Berlin’s counterpart, the noble Adlon club „Felix“, you’ll again find a diverse range of personalities, styles and attitudes. It was a really exciting trip for me, as I’ve never been to Berlin before and also L has only visited Berlin for a short trip (which is already a few years back). But as you can see, we’ve really got a very positive impression of Berlin. Even if we didn’t want to live here, because our hearts beat too much for Munich, we’d definitely do another trip some time. Concerning the outfits, we chose something, which we thought, would perfectly match Berlin. Because we knew in advance, that we were going to shoot in front of the East Side Gallery, I decided to wear orange pants combined with my black and white striped blouse and one of my newest acquisitions: black booties with golden applications. I completed my look with a hat with elephant details as well as my elephant necklace (Is my obsession for elephants visible here?). L wears a used-look jeans (do you know this moment, when your granny asks you, why you’re wearing destroyed jeans and you have to explain, that it’s trendy at the moment) in style break with a pullover and a fur vest. Her blue mirrored sunnies, the Daniel Wellington watch and creme colored plateau sneakers put the finishing touches to her look. 

Wie ihr aus unserem letzen Post wahrscheinlich schon rauslesen konntet, hatten wir vor diesem Trip, wirklich keine Ahnung, wie es denn in Berlin so wirklich ist. Man sagt ja immer, dass Berlin eine Stadt ist, die man hasst oder liebt. Ehrlich gesagt, können wir uns aber weder für das eine, noch für das andere entscheiden. Berlin ist eine hippe Stadt, in der so viele verschiedene Stilrichtungen aufeinandertreffen, was für uns Münchner schon fast ein Kulturschock ist, aber andererseits auch wirklich erfrischend. Beispielsweise waren wir wirklich geschockt, wie viel Müll an manchen Orten rumlag, auf der anderen Seite aber dann wieder erstaunt, wie neu die U-Bahnen sind, im Vergleich zu den meisten in München. Auch was Kriminalität betrifft, hatten wir ein völlig falsches Bild von Berlin. Natürlich ist in Großstädten grundsätzlich ein bisschen mehr Vorsicht geboten, aber im Nachhinein betrachtet, fühlten wir uns nachts in der Berliner U-Bahn sogar sicherer als in München. Wer hätte das gedacht? Und noch etwas ist uns besonders aufgefallen: In Berlin kann jeder sein eigenes Ding durchziehen ohne komisch angeschaut zu werden. Findet ihr das nicht auch super angenehm? Gerade als Blogger wird man ja oft mal von Schaulustigen beobachtet, vor allem wenn man bei Eiseskälte ohne Jacke und in High Heels Fotos macht oder gleichzeitig mit Spiegelreflexkamera fotografiert und mit GoPro und Handy (für Snapchat, dass ihr auch alle live dabei sein könnt -> LA610) filmt.

Aber ob es nun Blogger sind oder zwei Mädchen, die im Feenkostüm mit Radio und Musik vor der Berliner Mauer springen und tanzen und sich nebenbei noch filmen – hier geht wirklich alles. Das gleiche gilt auch für die Clubs. Während im P1 ausschließlich Münchens Schickeria feiern darf, findet man im Berliner Pendant, dem edlen Adlon Club „Felix“,  auch wieder diesen bunten Mix an Persönlichkeiten, Styles und Attitudes. Für mich war dieser Trip ja ganz besonders spannend, weil ich davor tatsächlich noch nie in Berlin war und auch L war nur einmal kurz dort (und das ist auch schon wieder ein paar Jahre her). Aber wie ihr seht, haben wir von Berlin wirklich einen super positiven Eindruck bekommen. Zwar wäre es nicht unsere Stadt zum Wohnen, da unser Herz wohl einfach zu sehr für München schlägt, aber einen Kurztrip wäre es jederzeit wieder wert. Was die Outfits betrifft, haben wir etwas gewählt, das unserer Meinung nach einfach total gut zu Berlin passt. Da wir ja schon davor wussten, dass wir an der East Side Gallery shooten wollen, ist meine Wahl auf eine knallige orangefarbene Hose gefallen in Kombination mit meiner schwarz-weiß gestreiften Bluse und meiner neuen Errungenschaft: Stiefeletten mit Gold Applikation am Absatz. Ergänzt habe ich den Look mit einem Hut mit Elefanten Details und einer Elefantenkette (wird hier etwa meine Elefanten-Obession sichtbar?). L trägt ihre Jeans im Used-Look (kennt ihr das, wenn eure Omas euch dann fragen, warum ihr kaputte Hosen tragt und erklären müsst, dass das jetzt trendy ist?) im Stilbruch mit einem Pulli und  einer Fellweste. Dazu kombiniert sie ihre blau verspiegelte Sonnenbrille, ihre Daniel Wellington Uhr und cremefarbene Plateau-Sneakers.

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