Fashion

The typical chaos of a fashion blogger

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Some days just feel like bewitched. Recently on one of our shooting days nothing went according to plan. The history behind it is as follows: After having received a parcel from NA-KD, we couldn’t wait to shoot the clothes. Unfortunately the pieces weren’t so easy to combine, so we’ve spent two entire hours with the choice of clothing. To avoid lighting problems, our friend Caro came with us to hold the reflector. We’ve already picked the location in advance, so we actually just had to follow the navigation system. Arriving at the earth station, we realized that it wasn’t that easy to get the futuristic satellites on a photo. Because most of the trails musn’t be driven on, A chose a little back way on Google Maps, I should navigate to (a really bad idea, especially as she knows about my not existing sense of direction). „Now turn right“ (it has to be said, that to make matters worse I also have problems with distinguishing right and left). „You sure?“ „Yeah, right“ A turned right. „What? No no I meant left!“ Fortunately the street was little-busy so we could turn again. And although we finally found a street, we had to cover the last steps by foot. This was a huge mistake, as we had to get out of the way on the meadow for a racing tractor and following our shoes were completely dirty. But the show must go on – nonetheless A and Caro tried to build up the reflector. Thanks to the strong wind, this ended up with A almost slaying Caro with the reflector, as it was absolutely out of control. But in the end, we found the perfect location, nobody got hurt and even without the reflector we took some great photos. And what is life without a litte chaos, the most important thing is, that you can laugh about it.

 

Manche Tage kommen einem einfach wie verhext vor. Erst letztens lief bei einem Shootingtag nichts so wie es sollte. Zur Vorgeschichte: Nachdem wir ein Päckchen von NA-KD erhalten hatten, wollten wir die Sachen natürlich unbedingt shooten. Leider waren die Teile aber gar nicht so leicht zu kombinieren, sodass wir allein zwei Stunden mit der Kleiderwahl verbrachten. Um Probleme mit dem Licht zu vermeiden, haben wir eine liebe Freundin, Caro, mitgenommen, die den Reflektor halten sollte. Die Location hatten wir schon im Voraus ausgesucht und mussten eigentlich nur noch dem Navi folgen. An der Erdfunkstelle angekommen, stellte sich jedoch heraus, dass es gar nicht so einfach war die futuristischen Satelliten aufs Foto zubekommen. Da fast alle Wege mit dem Auto nicht befahren werden durften, suchte A schließlich einen kleinen Schleichweg auf Google Maps aus, wohin ich navigieren sollte (ganz schlechte Idee, vor allem da sie eigentlich von meinem nicht vorhandenen Orientierungssinn weiß). “Jetzt rechts“ (man muss dazu sagen, dass ich zu allem Übel auch noch eine Rechts-Links-Schwäche habe) „Echt rechts, ganz sicher?“ „Jaja, rechts.“ A bog rechts ab. „Was? Nein nein ich meinte links!“ Gut, dass die Straße so wenig befahren war und wir nochmal umdrehen konnte. Zwar fanden wir dann noch eine Straße, jedoch mussten wir die letzten Schritte zu Fuß bewältigen. Das aber war ein schwerer Fehler, da wir vor einem rasenden Traktor auf die Wiese ausweichen mussten und so unsere Schuhe vollkommen verdreckt waren. But the show must go on – nichtsdestotrotz versuchten A und Caro den Reflektor aufzubauen, was dank dem starken Wind darin endete, dass A beinahe Caro mit dem Reflektor erschlagen hätte, da das Ding vollkommen unkontrollierbar wurde. Zum Schluss haben wir aber doch noch die perfekte Location gefunden, keiner wurde verletzt und auch ohne Reflektor sind tolle Bilder entstanden. Und was wäre das Leben schon ohne ein bisschen Chaos, am wichtigsten ist, dass man am Ende darüber lachen kann.

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