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Our model lifestyle experience

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Ever since Germany’s next Topmodel everybody has heard the phrase: The daily life of a model is no walk in the park. That is precisely what we first-hand experienced, when we were sent to Florence to shoot for Saribags the past weekend. When the alarm goes off three hours earlier than usually and your morning workout consists of hauling your fully packed suitcase up the car and later up the train, you know this is going to be a strenuous day. But of course this is also some kind of positive stress, especially when you’re thinking about having dinner in beautiful Florence only a few hours later. Unfortunately Florence wasn’t so looking forward to us, like we were looking forward to Florence…as rain had been forecasted for the whole weekend. And so we decided (hardly exhausted after our 10-hour journey) to do a little shooting to catch the last sunrays of this weekend. Because it was already quite late and even in Italy the sun goes down sometime, there was no time for hair and make up. Sunglasses on and off we went! At 11 pm we were tired to death and just fell into bed. 

The next day, we started early. We had exactly 12 hours to shoot the remaining five bags…so not even the pouring rain could stop us. With our jackets and umbrellas we went out in search of a dry location. We chose the museum „Novecento“. And even if there are certainly amazing art works to marvel at, we rapidly became the main attraction. Well, two girls wearing dresses and high heels, who are posing in the ice cold rain, is not really something you come across everyday. When then even the museum attendants started taking photos of us, it became too much for us too handle and we moved on to the next location. At the end of day, we really managed to shoot all the bags and did something, which distinguishes us fashion bloggers from real models: We rewarded ourselves with a huge dinner at „La Fettunta“, ice cream and crêpes.


Spätestens seit Germany’s next Topmodel hat jeder diesen Satz schon einmal gehört: Der Modelalltag ist kein Zuckerschlecken. Und genau das durften wir am eigenen Leib erfahren, als wir vergangenes Wochenende nach Florenz geschickt wurden, um für Saribags zu shooten.
Wenn der Wecker drei Stunden früher als normalerweise klingelt und dein Morgen-Work-out daraus besteht, deinen vollgepackten Koffer ins Auto und anschließend in den Zug zu hieven, dann weißt du, dass es ein anstrengender Tag wird. Aber natürlich ist das auch eine Art positiver Stress, vor allem wenn man daran denkt, dass man nur wenige Stunden später sein Abendessen im wunderbaren Florenz einnehmen darf. Leider hatte sich Florenz wohl nicht so sehr auf uns gefreut, wie wir uns auf Florenz gefreut hatten…denn für das ganze Wochenende war Regen angesagt. Und so haben wir uns (kaum erschöpft) dazu entschlossen kurz nach unserer 10-stündigen Anreise, noch schnell zu shooten und die einzigen Sonnenstrahlen des Wochenendes auszunutzen. Da es schon relativ spät war und die Sonne auch in Italien irgendwann untergeht, blieb für Haare und Make-up natürlich keine Zeit. Also Sonnenbrille auf und los ging’s! Um 23 Uhr sind wir dann todmüde ins Bett gefallen.

Am nächsten Tag ging es schon früh wieder weiter. Wir hatten genau 12 Stunden Zeit um die restlichen fünf Taschen zu fotografieren…da darf man sich nicht mal vom strömenden Regen aufhalten lassen. Mit Jacke und Regenschirm haben wir uns also auf die Suche nach einer trockenen Location gemacht. Unsere Wahl fiel auf das Museum „Novecento“. Und obwohl es dort mit Sicherheit tolle Kunst zu bestaunen gab, wurden wir ziemlich schnell zur Hauptattraktion. Naja, man sieht ja auch nicht alle Tage zwei Mädels, die in Kleidchen und High Heels im eiskalten Regen posen. Als dann auch noch die Museumswächter angefangen haben, Fotos von uns zu schießen, wurde es uns zu viel und wir sind weiter zur nächsten Location. Am Ende des Tages hatten wir es tatsächlich geschafft alle Taschen zu shooten und haben das gemacht, was uns Fashion Blogger von echten Models unterscheidet: Wir haben uns mit einem riesigen Abendessen bei „La Fettunta“, Eis und Crêpes belohnt. 

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