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Iceland Travel Diary – Vik

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As you’ve probably already seen on Instagram or Snapchat, Iceland even has a glacier lagoon, called Jökulsarlon, right next to a huge glacier. I was so overwhelmed that I immediately started taking hundreds of photos…I could have stayed there forever.

In the evening we finally arrived in Vík, Iceland’s town with the highest rainfall rate. Honestly, Vík was covered by clouds 24/7, while the places around it were sunny almost all the time. But Vík also has some positive sides: there is a black beach (one of the few black beaches on earth) and big rocks rising out of the sea, which people in Iceland call „fossilized trolls“. Furthermore you can find a vast number of water falls everywhere and rich green pastures, it’s like you’re stuck in a Volvic advertisement.

My journey’s personal highlight expected me the next day: Landmannalaugar.

After a 2.5h drive on dirt roads (yes, tarmac really was a rarity there) you will definitely get to see the most breathtaking landscape ever! The color of the mountains, the snow and the green grass next to a creek…it was stunningly beautiful. We hiked through snow and mud and climbed a few rocks, but unfortunately all things come to an end. The next day we had to leave Iceland and go back to Germany.

In conclusion, there’s no country that could ever compete with Iceland’s nature, but it’s also an expensive travel destination. The prices for food (30-50€ for a main course in a normal restaurant) and hotels easily reach Saint Tropez level. And of course the sun is not always shining and it’s often very rainy…but if you can accept these shady sides, you will get to know nature in it’s most beautiful and unspoiled form.

 

 

Wie ihr vielleicht schon auf Instagram gesehen habt, gibt es in Island sogar richtige Eislagunen mit Eisschollen und Eisbergen. Die Lagune nennt sich Jokülsárlón und befindet sich direkt an einem Gletscher. Ich war so überwältigt, dass ich sofort tausende Fotos geschossen habe und am liebsten noch ewig dort stehen geblieben wäre.Aber wir hatten noch einige Kilometer vor uns bis wir dann abends endlich im Küstenort Vík ankamen.


Vík ist Islands Stadt mit dem meisten Niederschlag im Jahr und war deshalb immer unter grauen Wolken vergraben, während alle anderen Orte um Vík herum super sonnig waren! Es gibt dort auch einen schwarzen Strand mit riesigen aus dem Meer ragenden Felsen, die die Isländer versteinerte Trolle nennen. Außerdem gibt es dort unzählige Wasserfälle und das Gras ist richtig saftig grün, man fühlt sich wirklich wie in der Volvic Werbung.

Als krönenden Abschluss ging es am letzten Tag vor unserem Abreisetag nach Landmannalaugar, einem Wandergebiet etwas mehr im Inland. Wenn man es schafft 2,5h Fahrt auf Schotterpisten (ja, es gab tatsächlich kaum geteerte Straßen) zu überstehen, bekommt man dort die absolut atemberaubendste Aussicht überhaupt. Die Farben der Berge und der Schnee und gleichzeitig das grüne Gras an einem Bach entlang sind wirklich unbeschreiblich schön. Wir sind etwa zwei Stunden dort gewandert, durch Schnee, durch Matsch und auf Felsen und nur zu gern wäre ich noch eine Nacht dort geblieben.

Aber leider hat alles mal ein Ende, am nächsten Tag ging es zurück nach Reykjavík und am Abend dann zum Flughafen.

Abschließend muss ich wirklich sagen, dass es kein Land gibt, das sich auch nur annähernd mit Island messen könnte (zumindest keines, in dem ich bisher war) was die Landschaft betrifft. Allerdings ist Island auch ein teures Land zum Urlaub machen und kommt schon mal schnell an St Tropez oder ähnliche Orte ran. Ein Hauptgang kostet gute 30-50€, egal in welchem Restaurant und auch die Hotels sind nicht gerade günstig im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt. Und natürlich scheint dort nicht immer die Sonne und ein bisschen Regen sollte man auch ertragen können, aber wer das in Kauf nimmt, bekommt dafür eine wunderschöne Natur in ihrer unberührtesten Form zurück und ich kann es jedem von euch wirklich nur empfehlen.

Reist nach Island und überzeugt euch selbst!

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