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Iceland Travel Diary – Akureyri

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For the next three nights we stayed at a very cute holiday house with a hot tub and a beautiful fireplace in North Iceland near the harbor town Akureyri. Unfortunatley the weather was really bad, it was so cold and rainy all the time. Nevertheless it couldn’t destroy Iceland’s breathtaking nature. The landscape there reminded me a bit of the Scottish Highlands and the Grand Canyon, it looks like a mix of both of them. There are a lot of mountains with summits covered in mist and at the same time many geothermal areas colored in different shades of red, orange and brown.

 

 

Around lake Myvatn you actually find everything from fumaroles to volcano craters to lava columns…you could honestly stop every ten meters to take a picture!

One hour away from Akureyri we wanted to do a whale watching trip from Husavik, considered the „European capital of Whale Watching“. But when we went there, the weather was so bad that even the organization itself said it might be very difficult to spot whales today. And as this tour takes about 3h and the boats don’t have any inside cabins we decided to drive back to Akureyri. On our way home we visited the little open air museum „Laufás“ with a few old farmhouses, which were actually inhabited until 1900. The next day we continued our round trip and drove back to South Iceland. Of course this day the sun was shining at its best, but instead of doing some sightseeing I had to sit 9 hours in a car…

 

 

Nach Reykjavík ging es nun für die nächsten 3 Nächte in den Norden Islands, genauer gesagt in die kleine Hafenstadt Akureyri. Gewohnt haben wir hier in einem wirklich schönen Ferienhaus mit Whirlpool und Kamin, das so versteckt liegt, dass man nicht mal die Einfahrt auf Anhieb sehen kann.  Leider spielte das Wetter nicht mehr so mit, es war eiskalt und zwischendurch gab es immer wieder Nieselregen. Trotzdem kann das Wetter die beeindruckende Landschaft hier nicht zerstören. Die Umgebung sieht aus wie eine Abwechslung aus schottischen Highlands und Grand Canyon. Es gibt viele Berge deren Gipfel meist im Nebel versteckt sind und gleichzeitig riesige Schwefelfelder, die von rot über orange bis braun gehen! Das einzig unangenehme daran ist der widerliche Geruch, den man danach nicht mal mehr aus der Kleidung bekommt. Die Gegend um den See Myvatn hat wirklich fast alles zu bieten, von Schwefeltöpfen bis Vulkankrater und Lavasäulen. Man könnte wirklich alle 10m stehen bleiben und ein Foto machen.

 

Nicht viel weiter entfernt liegt außerdem die Stadt Húsavik, das sogenannte „European capital of whale watching“. Leider hatten wir einen so schlechten Tag erwischt mit Regen und Nebel, dass sogar der Veranstalter selbst meinte, dass es heute sehr schwierig ist Wale zu sehen. Und nachdem so eine Tour 3 Stunden dauert und das Boot weder Dach noch Innenkabine hat, haben wir uns dazu entschieden wieder heimzufahren. Auf dem Rückweg haben wir das Freilichtmuseum Laufás angeschaut mit mehrern kleinen Torfhäuschen, in denen vor 100 Jahren tatsächlich noch Bauern gelebt haben. Am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder weiter, nämlich zurück in den Süden Islands. Natürlich war an diesem Tag dann das allerschönste Wetter, perfekt zum Whale Watching, aber stattdessen lagen 9 Stunden Autofahrt vor mir…

 

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